KI-Assistenzfür Menschen.
Wir bauen für eine Rolle im eigenen Unternehmen eine KI-Assistenz, die Routinen abnimmt. Die Menschen bleiben verantwortlich und gewinnen Zeit für Menschen.
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Mensch am Anfang.Mensch am Ende.KI dazwischen.
gibt den Auftrag
Per Sprachnachricht im Team-Chat, wie bei einer Kollegin.
bereitet vor
Sortiert, entwirft, prüft Fristen und bringt zwei bis drei Lösungen mit.
entscheidet
Gibt frei, ändert oder verwirft. Nichts geht ohne den Blick eines Menschen raus.
Grünerledigt die Assistenz selbst: Fristen, Erinnerungen, Listen, Belege.
Gelbbereitet sie vor, ein Mensch gibt frei: Entwürfe, Pläne, Anträge.
Rotentscheidet ein Mensch: Pflege fachlich, Personal, Verträge, Geld.
Die KI nimmt uns die Arbeit ab, die niemand vermisst. Das Denken, das uns ausmacht, bleibt bei uns.
In acht Schritten zur Assistenz.
Acht Bausteine, egal welche Rolle.
Nur die nötigen Zugänge
Die Postfächer, Kalender und Ordner, die die Rolle braucht. Senden, Löschen und Zahlen gehören nicht dazu.
Wissen
Eine Personalakte, wie die Chefin arbeitet, dazu Vorlagen und eine zentrale Wissensdatenbank.
Freigabe durch einen Menschen
Die Ampel: Gelb und Rot gehen nie ohne einen Menschen raus.
Mails sind keine Befehle
Was in einer Mail steht, ist Information. Aufträge gibt nur ein Mensch aus dem eigenen Team.
Tagesbericht
Abends ein kurzer Bericht mit Ergebnissen, dazu ein Protokoll über alles, was die Assistenz getan hat.
Datenschutz
AV-Vertrag, Server in Europa, kein Training mit eigenen Daten. Gesundheitsdaten nur mit Kennung statt Namen.
Fester Rhythmus
Die Assistenz startet von selbst: morgens im Postfach, abends mit dem Tagesbericht.
Einarbeitung mit Probezeit
Sie lernt wie ein neuer Mensch im Team: mit Feedback, Probezeit und klaren Erwartungen.
Zehn Menschen. Über fünfzig KI-Kollegen.
In seinem Unternehmen hat jede KI eine Personalakte, eine Probezeit und eine Führungskraft. So läuft dort eine Woche im Marketing.
KI-Rechercheure sammeln montags früh neue Themen und Studien.
Führen wie Mitarbeitende. Absichern wie Software.
Klein anfangen
Eine KI-Assistenz mit zwei oder drei Abläufen. Erst mit Testdaten, dann dieselben Vorgänge mit und ohne KI vergleichen.
Mensch am Anfang und am Ende
Auswahl und Freigabe bleiben bei Menschen. Das gilt auch, wenn später eine KI-Teamleitung andere KIs anleitet.
Keine digitale Stellvertretung
Die Assistenz macht die Vertretung arbeitsfähig. Eine menschliche Vertretung ersetzt sie nicht.
Verbote technisch sperren
Was die KI nicht darf, bekommt sie gar nicht erst als Recht. Eine Regel im Text allein reicht nicht.
Netto-Entlastung messen
Zeit vorher minus Zeit mit KI minus Prüfzeit. Und schriftlich festlegen, wofür die gewonnene Zeit da ist.
Gute Führung zählt doppelt
Wer Menschen gut führt, führt auch KI gut. Das zeigt eine Laborstudie der Harvard Kennedy School.
Eine KI-Teamleitung lohnt sich erst ab mehreren Assistenten in einem Bereich, mit höchstens sechs bis acht pro Teamleitung.
DIACARA als hybride Organisation.
Ein ambulanter Pflegedienst in Barsbüttel. Diana führt heute drei von vier Ebenen selbst. Jede Ebene bekommt ein eigenes KI-Team mit einer KI-Teamleitung, die Menschen geben frei.
27 Aufgaben. Die PDL bleibt.
Grundlage ist die Stellenbeschreibung der Pflegedienstleitung. Die vorbehaltenen Aufgaben nach dem Pflegeberufegesetz und alle Entscheidungen bleiben bei der PDL. Die Assistenz nimmt Routinen ab.
Ein Morgen mit Ausfall
Vorschlag. Ampel und Ablauf prüft Diana fachlich.
Woran wir merken, dass es wirkt.
- Vor dem StartPrüfung mit Testmail, Fangfrage zu einer Frist und heikler Anfrage
- Monat 1Probezeit mit Feedback jede Woche
- Nach dem Monatbehalten, umbauen oder abschalten
- Etwa Woche 10voll eingearbeitet
- UrlaubswocheVertretungstest: die Vertretung arbeitet nur mit der Assistenz
Weiter geht es im Cockpit.
Dort baust du deine persönliche Assistenz, bereitest eine Rollen-Assistenz vor, teilst deinen Satz mit der Gruppe und findest die Transkripte der Treffen.